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Unterstützung für das Projekt „Frühling im Schulwald und Schulgarten“

Der Landtagsabgeordnete Knut Korschewsky ist nicht nur im Wahlkreis 19 unterwegs, er betreut auch den Sonneberger Teil des Wahlkreises 20. Sehr am Herzen liegt ihm dabei die „Staatliche Grundschule Steinheid“, welcher er vor einigen Tagen in den Vormittagsstunden einen Besuch  abstattete.

Im Gepäck hatte er den symbolischen Scheck der „Alternative Erfurt 54 e.V.“ für das Projekt „Frühling im Schulwald und Schulgarten“. Der Freundes-und Förderkreis der Grundschule Steinheid e.V. wird somit mit einer Spende über 400 € bedacht. „ Auch mit diesem Projekt sind die automatischen Diätenerhöhungen, welche die LINKEN Landtagsabgeordneten und Minister in die Altenative Erfurt 54 e.V. spenden, gut angelegt“, ist sich Korschewsky sicher. Der Schulleiter, welcher zugleich erweitertes Vorstandsmitglied des Fördervereins ist, nahm den Scheck dankend entgegen.

Vom Schulkonzept der Europaschule „ Grundschule Steinheid-eine Grundschule zum Wohlfühlen im grünen Herzen Europas“ ist Korschewsky seit seinem ersten Besuch immer wieder begeistert.

Die Europaschule Steinheid ist nicht nur ein Aushängeschild für den Landkreis Sonneberg, sondern auch für ganz Südthüringen. Ca. 150 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis Sonneberg, sowie einige aus Nachbarkreisen besuchen die Schule. Es gibt keinen Lehrermangel, die 8 Klassen werden von 9 Lehreinnen und Lehrern einschließlich des Schulleiters betreut. Auch für den Hort stehen 6 Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung. Dies ist bei einer Hortteilnahme von 125 Schülerinnen und Schülern auch nötig,
sagt aber sicher auch etwas über das hohe Niveau der Schule aus.
Als Europaschule sind natürlich Sprachen ganz wichtig. So wird Englisch ab der 1. Klasse unterrichtet, Französisch, Portugiesisch und Russisch werden fakultativ angeboten.

Wild betont, dass das Europakonzept und die entsprechenden Projekte Herausforderung und Verpflichtung zugleich sind. Durch Präsentationen und Bildaustausch zu den jeweiligen Projekten ist man mit den Partnerschulen z.B. in Litauen, Polen, Frankreich, Portugal, Niederlande und Malta im ständigen Kontakt. So steht das Thema „ Wasser und Klimawandel“ derzeit im Mittelpunkt. Entsprechenden Austausch der Europaschüler gibt es beim Projekt „Die Reise eines Wassertropfens durch Europa“ Die Schülerinnen und Schüler lernen so unter anderem Trockenheit, aber auch Überschwemmungen mit Auswirkungen auf Mensch und Natur in den verschiedensten Teilen Europas kennen.
„Wir sind eine Nachhaltigkeitsschule und Projekte müssen gelebt werden. Neben Schüleraustausch finden natürlich auch Weiterqualifizierungen der Lehrerinnen und Lehrer in Teilen Europas statt“, betont der Schulleiter.
Auf die Frage von Korschewsky, was sich der Schulleiter von der Politik noch wünscht und was verbessert werden muss, antwortet Wild: „Das wichtigste für eine Schule ist Planungssicherheit, das heißt, der Fortbestand der Schule muss gewollt sein. Dies wünsche ich mir auf Landkreisebene. Von der Bundes-und Landespolitik wünsche ich mir, dass die Ausstattung von Schulen, sei es digital oder bei verschiedenen Lehr-und Lernmitteln durch entsprechendes Geld verbessert wird.“