Biathlon-Weltcup in Oberhof

KK

Biathlon in Oberhof muss auch zukünftig ein absoluter Sporthöhepunkt in Thüringen bleiben!

Biathlon in Oberhof muss auch zukünftig ein absoluter Sporthöhepunkt in Thüringen bleiben!

In den vergangenen fünf Tagen war Oberhof wieder einmal das weltweite Zentrum des Biathlons. Fast 70.000 Besucherinnen und Besucher haben es sich nicht nehmen lassen, trotz des nicht gerade ansprechenden Wetters, Oberhof und den weltbesten Biathleten einen Besuch abzustatten.

Ein großes Lob muss man den Organisatorinnen und Organisatoren machen, die es geschafft haben, allen Wetterunbilden zum Trotz, den Athletinnen und Athleten möglichst optimale Bedingungen zu bieten. Bewährt haben sich auch die in den letzten 2 Jahren stattgefundenen Um- und Neubauarbeiten am Grenzadler. So konnte das neue Mehrzweckgebäude noch kurz vor Beginn der Wettkämpfe der Öffentlichkeit übergeben werden. Somit haben sich nicht nur die Bedingungen für die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer verbessert, sondern auch die Medien haben jetzt hervorragende Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig hat auch der neu angelegte Feuerteich, der gleichzeitig für die Produktion von Kunstschnee genutzt werden kann, seine Feuertaufe bestanden.

Es bleibt zu hoffen, dass die internationale Biathlon-Union diese Anstrengungen der Stadt und des Landes auch entsprechend positiv wertet. Nichtsdestotrotz muss es auch in den nächsten Jahren noch weitere Verbesserungen am Stadium geben.

Ziel muss es sein, dass Oberhof auch weiterhin als traditioneller Austragungsort für Biathlon-Weltcups und Weltmeisterschaften Bestand hat und sich in Funktionalität und Modernität mit allen weiteren Wettkampforten messen kann. Die jetzige Thüringer Landesregierung hat dafür jedenfalls alle Unterstützung zugesagt.