Knut Korschewsky, Direktkandidat für den WK 196

Mein Ziel ist es, mit der Direktkandidatur einen Beitrag dazu zu leisten, dass DIE LINKE wieder als starke Fraktion im Deutschen Bundestag vertreten sein wird. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass DIE LINKE Themen gesetzt hat, die sonst keine Rolle spielen würden. Das zeigt sich bei der Diskussion um einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn ebenso wie bei der Diskussion um die Rente mit 67 oder bei der Debatte um die Abschaffung der Hartz IV Gesetze.
Andere Parteien haben diese Themen nur aufgegriffen, weil DIE LINKE diese immer wieder in den Fokus gerückt hat. Auch für die Vertretung der ostdeutschen Interessen sind nach mehr als 20 Jahren immer noch große Anstrengungen nötig. Unterschiedliche Bewertungen der Lebensleistungen in Ost und West bei der Rentenberechnung sind eine Ungerechtigkeit, die sofort beendet werden muss. Die Abschaffung der Praxisgebühr, deren Einführung DIE LINKE als einzige Partei von Anfang an kritisiert hat ist ein Beleg dafür, dass DIE LINKE wirkt.
Ich werde mich für die weitere Entwicklung des Städtedreiecks, des Schwarzatales und der Region Neuhaus mit Rennsteig und  für den Ausbau der Skiarena Silbersattel einsetzen. Darüber hinaus will ich mich für die Belebung der Tourismusregion Neuhaus und für den Erhalt des Schleizer Dreiecks stark machen, die Wiederbelebung der Höllentalbahn unterstützen, das Berufsbild des Spielzeugmachers in Sonneberg erhalten und eine Verknüpfung der Stausee- mit der Rennsteigregion, um eine bessere Vermarktung zu erzielen.