LINKES Sommerfest im Sonneberger Stadtpark
Kurzweilig, mit vielfältigem Programm, prominenten Gästen und reichlich Spiel und Spaß - das Sommerfest des Kreisverbandes der LINKEN Sonneberg war ein Magnet für jung und alt
"Die Sonne scheint, der Himmel lacht - das hat DIE LINKE gut gemacht!" - zugegeben, das Wetter hat uns tüchtig in die Karten gespielt, hatten die Wetterfrösche noch Tags zuvor mit Regenschauern und Gewittern gedroht und wenn schon das letztjährige Sommerfest als sehr gut besucht gelten darf, hängt die Messlatte - nach dem vergangenen Sonnabend - fürs nächste Jahr um einiges höher.
Brädl und Thüringer oder Kaffee und Kuchen - es schien fast, als ob der eine oder die andere das Mittagessen und/oder das Kaffeetrinken in den Stadtpark verlegt hätten und nicht wenige auch das Abendbrot. Für Kulinarisches war jedenfalls reichlich gesorgt und ebenso für Spiel und Spass der jüngeren Besucher, ob in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern oder angelockt von der weithin sichtbaren Hüpfburg. Bärenmartin und Ottokar e.V. sorgen für weitere Kurzweil mit Plüschtierstopfen, Basteln und Schminken.
Natürlich drückte die vor der Tür stehende Landtagswahl dem diesjährigen Sommerfest ihren eigenen Stempel auf. Mit Gabi Zimmer, Susanne Hennig-Wellsow, Petra Enders, Klaus Ernst und natürlich Bodo Ramelow waren zahlreiche Spitzenpolitiker der LINKEN erschienen, um für den überfälligen Politikwechsel in Thüringen zu werben und unsere Direktkandidaten Knut Korschewsky und Steffen Harzer - der anderenorts Wahlkampftermine wahrnehmen musste - zu unterstützen.
In teils launigen Geprächsrunden entlockte Knut Korschewsky den prominenten Gästen das eine oder andere Private, z.B. Susanne Hennig-Wellsow wie es ist, als junge Mutter einem Landesverband vorzustehen und einen Landtagswahlkampf zu betreiten (Diese und andere Gesprächsrunden kann man sich in der rechten Spalte dieser Seite ansehen).
Große Resonanz fand auch die Runde mit Petra Enders, Landrätin des Ilm-Kreises und Vorkämpferin gegen die 380kV-Leitung durch den Thüringer Wald, die Knut Korschewsky zusammen mit Margit Heinz von der IG "Achtung Hochspannung" begüßte. Der Widerstand gegen diese Trasse ist noch nicht gebrochen und entgegen allen Beteuerungen hat die CDU-geführte Landesregierung nichts substantielles dagegen unternommen. Die Trasse als notwendiges Übel im Rahmen des Energiewandels zu bezeichnen ist verlogen und entbehrt jeglicher Grundlage.
Darauf ging auch Bodo Ramelow ist seiner Rede nochmals ein und betonte, dass die regionale Energieversorgung, gepaart mit deren Rekommunalisierung im Mittelpunkt LINKER Energiepolitik steht. Darüber hinaus betonte er die Notwendigkeit einer Reform der Landesverwaltung als eines der Kernaufgaben zukünftiger LINKER Regierungspolitik, wie die Beendigung der Bildungspolitischen Taschenspielertricks zu Lasten der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrerinnen und Lehrer.
Nachfolgend noch ein paar Impressionen vom Sommerfest:



















